Logix Initia­tive defi­niert ESG-Stan­dards für Logistikimmobilien

Logix Initia­tive defi­niert ESG-Stan­dards für Logistikimmobilien

Die Initia­tive Logis­tik­im­mo­bi­lien (Logix) hat einen ESG-Leit­fa­den für Logis­tik­im­mo­bi­lien ver­öf­fent­licht. Aus­gangs­lage des Pro­jekts ist die Beob­ach­tung der stei­gen­den Rele­vanz von ESG. Ins­be­son­dere finan­zie­rungs­sei­tig nimmt der Druck auf den Markt deut­lich zu, wäh­rend es wei­ter­hin an ein­heit­li­chen und ver­bind­li­chen Vor­stel­lun­gen dazu fehlt, was E, S und G kon­kret für die Logis­tik­im­mo­bi­lien-Bran­che bedeutet.

CBRE: Der deut­sche Indus­trie- und Logis­tik­im­mo­bi­li­en­markt erreicht neuen Rekord beim Flächenumsatz

CBRE: Der deut­sche Indus­trie- und Logis­tik­im­mo­bi­li­en­markt erreicht neuen Rekord beim Flächenumsatz

Der deut­sche Indus­trie- und Logis­tik­im­mo­bi­li­en­markt erreicht einen wei­te­ren Rekord­wert. Laut aktu­el­ler Ana­lyse des glo­ba­len Immo­bi­li­en­dienst­leis­ters CBRE konnte 2021 ein Flä­chen­um­satz (Der Flä­chen­um­satz ist die Summe aller Flä­chen, die inner­halb eines gewis­sen Zeit­rau­mes ver­mie­tet oder an Eigen­nut­zer ver­kauft werden.

Deut­scher Logis­tik­im­mo­bi­li­en­markt: Ver­mie­tung auf hohem Vorjahresniveau

Der Logis­tik­im­mo­bi­li­en­markt ver­zeich­net einen Flä­chen­um­satz von knapp sie­ben Mil­lio­nen Qua­drat­me­tern. Dabei ging der Flä­chen­um­satz in den Top-5-Märk­ten um 24 Pro­zent zurück und stieg in den ande­ren Märk­ten um acht Pro­zent an. Ber­lin und Ruhr­ge­biet ver­zeich­nen starke Zuwächse, die Anteile von Neu­bau­ten (63 Pro­zent) und Eigen­nut­zern (34 Pro­zent) blei­ben weit­ge­hend stabil. 

Flä­chen­um­satz auf deut­schem Logis­tik­im­mo­bi­li­en­markt fast auf Vorjahresniveau

Der Logis­tik­im­mo­bi­li­en­markt ver­zeich­net 2019 einen Flä­chen­um­satz von gut fünf Mil­lio­nen Qua­drat­me­tern. Der Umsatz auf den Top-5-Märk­ten in Deutsch­land gehen wegen aku­ten Flä­chen­man­gels, außer im Ber­li­ner Umland, zurück. Die übri­gen Märkte haben ein Umsatz­plus, wobei der Neu­bau­an­teil leicht auf 63 Pro­zent steigt und der Ver­mie­tungs­an­teil mit 66 Pro­zent annä­hernd sta­bil bleibt.