Forschung

Logix initiiert Studien und Forschungsarbeiten, um zu einer objektivierten Diskussion von Logistikimmobilien auf Basis von wissenschaftlichen Fakten beizutragen.

Standortkompass - flächen und beschäftigungspotentiale

STANDORTKOMPASS – FLÄCHEN- UND BESCHÄFTIGUNGSPOTENTIALE

Die Ansiedlung von Logistikimmobilien wird von einem zunehmenden Flächen- und Fachkräftemangel bestimmt. Vor diesem Hintergrund bringt die dritte Studie der Initiative Logistikimmobilien den Einfluss des Flächen- und Fachkräftemangels in Korrelation und zeigt das Potenzial deutscher Logistikregionen auf. Die Autoren Uwe Veres-Homm, Leiter Markt der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS, und Dr. Alexander Nehm, Geschäftsführer der Logivest Concept GmbH, haben diese Studie im Auftrag der Logix Initiative erarbeitet.

ZUKUNFT DER LOGISTIKIMMOBILIEN UND STANDORTE AUS NUTZERSICHT

Nachdem sich die erste Logix-Studie als Grundlagenwerk zum Verständnis von Logistik und Logistikimmobilien etabliert hat, stehen im Mittelpunkt der zweiten Studie Trends und Entwicklungen, mit denen Projektentwickler, Nutzer, Investoren, Kommunen und Wirtschaftsförderer bei der Planung und Ansiedlung von Logistikimmobilien künftig rechnen müssen. Ziel der Studie ist es, irrationale Mythen zu entlarven, kurzlebige Moden aufzudecken und nachhaltige Trends zu begründen. Die Studie wurde von Dr. Christian Kille, Professor für Handelslogistik an der FH Würzburg, und Dr. Alexander Nehm, Geschäftsführer der Logivest Concept GmbH, erarbeitet.

LOGISTIKIMMOBILIEN –

DREH UND ANGELPUNKTE DER SUPPLY CHAIN

Diese Studie ist als Grundsatzpapier zu verstehen, das sich umfassend sowohl mit dem Wirtschaftszweig Logistik als auch der wirtschaftlichen Bedeutung von Logistikimmobilien für moderne Volkswirtschaften befasst. Ziel ist es in erster Linie, eine fundierte und umfassende Datensammlung zu liefern und damit zu einer objektiven und auf Fakten basierenden Bewertung u.a. von Ansiedlungsvorhaben beizutragen. Im Auftrag der Initiative Logistikimmobilien wurde die Studie von der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS in Nürnberg erarbeitet.